25.02.18 Jugendbildungsmaßnamhe des Oberpfalzkaders U18 U21 beim UJKC Potsdam

Lehrgaenge
 

Jugendbildungsmaßnahme des Oberpfalzkaders U18 U21 beim UJKC Potsdam

Winterferien, Rosenmontag, was hat man da schon Besseres zu tun als um 9:00 Uhr auf einem zugigen Parkplatz zu stehen und ins Trainingslager zu fahren.

Die meisten Jugendlichen wären wohl wieder ins Bett gekrochen.

Nicht aber die durch die Bezirkstrainer Jessika Bertelshofer und Ronny Heymen über Monate handverlesenen Kaderathleten der Oberpfalz.

Ziel der Aktion war es die Gruppe zu festigen, den Leistungsstand zu testen, etliche auch noch für die süddeutschen Meisterschaften fit zu machen.

Nach dem dann alle Busse gegen 15:00Uhr eingetroffen waren, wurden die wunderschönen mit allen Schikanen ausgestatteten Zimmer im Neubau der Sportschule Potsdam bezogen.

Sehr zum Leidwesen einiger war das W-LAN nicht verfügbar, doch das Programm war straff geplant und so fiel der Verlust kaum ins Gewicht.

Kaum hatten sich alle eingerichtet, gings auch schon in das sehr nahegelegene Dojo des UJKC zur ersten Trainingseinheit.

Heftig…. Ist fast schon untertrieben. Doch keiner gab auf!

Duschen, Abendessen, Olympia schauen? Nö.

Die neuen Wettkampfregeln waren angesagt.

22:30 Uhr ging es scheintod in die Kojen, denn für 7:30 Uhr war Frühsport angesetzt.

Nach dem Frühsport ab zum Frühstück und dann knapp 2 ½ Stunden Training.

Duschen, umziehen, Mittagessen, danach Kultur.

Potsdam rief mit dem Brandenburger Tor, leider eine Baustelle, und Schloss Sanssouci.

Schloss Sanssouci liegt im östlichen Teil des Parks Sanssouci und ist eines der bekanntesten Hohenzollernschlösser der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam.

Die Zeit war knapp und um 17:30 Uhr rief der nächste Trainingsblock.

Der Mittwoch begann wie gewohnt mit Frühsport, danach gings zum Frühstück.

Das Training ging aber diesmal nur bis 11:30, denn für 13:00 Uhr war die Abfahrt nach Berlin geplant.

Aber vorher musste noch der Geburtstag von Kathrin Hölzl gefeiert werden, natürlich mit Torte.

Einige hatten danach „leichte“ Probleme mit der Waage.

Nach Brandenburger Tor, Reichstag und Holocaust Mahnmal hatten alle noch etwas Zeit Berlin unsicher zu machen.

Pünktlich waren alle an den Bussen und erlebten dann wie man 30km im normalen Berliner Wahnsinn in anderthalb Stunden oder länger zurücklegt.

Mit Ach und Krach kam die Truppe doch noch pünktlich zu Training.

Langsam hatten sich unsere Athletinnen und Athleten auch an das Tempo des Sportschulentrainings gewöhnt.

Die Damen und Herren haben dort fünfmal die Woche zwei Stunden Judo plus drei bis vier zusätzliche Mukkibudeneinheiten.

Abends hieß es dann Gepäck packen, denn um 10:00 Uhr mussten die Zimmer geräumt sein.

Nach dem Frühsport verschwanden dann auch Taschen und Koffer in den Bussen und die Jugend zur letzten Trainingseinheit.

Nach der Verabschiedung bei den Potsdamer Athleten und Trainern sowie dem Austausch der Gastgeschenke ging es nach dem letzten opulenten Mittagessen ab in Richtung Oberpfalz.

Eine tolle Woche war um und alle waren sich einig: Das machen wir noch einmal!





Text und Bilder

 

Reiner Brinkmann